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10.07.2019

20 Jahre Light+Building

Im nächsten März feiert die Light+Building in Frankfurt ihren 20. Geburtstag.

Unter dem Motto „Connecting. Pioneering. Fascinating.“ feiert die Light+Building nicht nur ihr Jubiläum im zwanzigsten Jahr, sondern eine globale Branche im steten Aufwind. Denn vernetzte Licht- und Gebäudetechnik ist der Katalysator des 21. Jahrhunderts. „Sie hat das Potenzial Effizienz, Sicherheit, Komfort und Gesundheit für einen Großteil der Weltbevölkerung sicherzustellen. Davon profitieren insbesondere rasant wachsende urbane Räume.“, so Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt.

Im Mittelpunkt der Messe steht die Vernetzung intelligenter Gebäudesysteme untereinander sowie der Einfluss zukunftsweisenden Lichtdesigns.

Top-Themen im Überblick

Der Begriff „Dynamische Digitalisierung“ zieht sich wie ein roter Faden durch alle Top-Themen. Die Top-Themen heißen „Connecting“, „Pioneering“ und „Fascinating“ und beziehen sich auf das Messemotto.

Beim Thema Connecting geht es um „progressives Energie-Management“ und damit um die Verbindung von Energieerzeugern und -verbrauchern, die künftig durch Gebäudeautomatisierung geregelt werden. Das einzelne Gebäude kann in Zukunft Teil einer Infrastruktur werden, die Stadtteile oder sogar die ganze Stadt umfasst. Dazu gehört dan auch die Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität. Hinzu kommt „Vernetzte Sicherheit“ als ein weiteres zentrales Anliegen von Branche und Anwendern.

Das Top-Thema „Pioneering“ widmet sich Bereichen, die großes Potenzial bieten, aber noch nicht vollends etabliert sind. Dazu zählt „X as a Service“, also neue Geschäftsmodelle. Das „X“ steht stellvertretend für eine unmittelbare Leistung – beispielsweise Beleuchtung oder Sicherheit. Oder auch die „Vorausschauende Wartung“, die im Maschinenbau schon bekannt ist. Dieser Ansatz hält nun Einzug im Gebäude: Durch Sensoren und Software kann erkannt werden, ob eine Wartung oder der Austausch von Komponenten angesagt ist, bevor etwas ausfällt oder nicht effizient genug funktioniert. Ein weiteres Thema in diesem Bereich ist auch Building Information Modeling (BIM).

Das Top-Thema „Fascinating“ präsentiert wesentliche Attribute zukunftsweisenden Licht- und Leuchten-Designs. Design meint heute nicht nur die Gestalt der Leuchte. Genauso wichtig sind deren technische Merkmale – und gerade auch die Konnektivität.

Das Rahmenprogramm

Ergänzt wird das Angebot der Aussteller durch das bekannt umfangreiche Rahmenprogramm. Für jede Zielgruppe bietet die Light+Building spezifische Angebote. Auch im nächsten Jahr ergänzt vom 12. bis 15. März die Luminale das Programm. Mit rund 250.000 Besuchern zählt dieses „Fest des Lichts“ zu den größten Veranstaltungen in der Rhein-Main-Region.

Begründet wurde die Luminale 2002 durch die Messe Frankfurt. Seither fördern sie und die Stadt Frankfurt am Main das Lichtspektakel umfangreich. Die Luminale ist eine Biennale für Lichtkunst und Stadtgestaltung. Ihr Ziel: An der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Urbanität einen Impuls für die Positionierung der Stadt als attraktivem Zukunftsstandort und „creative hub“ zu geben.

Die Light+Building findet vom 08.-13. März 2020 statt.

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